Belochkin-Haus

Ich habe meine Winterferien bei meinem Großvater verbracht, der als Förster in der Kaukasischen Reserve arbeitet. Großvater lud mich und meine Schwester ein, die neuen Bewohner des Reservats zu sehen – hellgraue, flauschige Schönheiten, die vom Altai hergebracht wurden.

Ein wenig Licht waren wir auf unseren Füßen. Großvater ging voran. Bald blieb er unter einer Tanne stehen und flüsterte: „Nun, bewundern.“ Wir haben einige Augenblicke nichts gesehen. Aber plötzlich zitterte ein Ast, und Schnee fiel auf uns.

Hier ist es, eine graue Schönheit mit einem flauschigen Schwanz! Das Eichhörnchen flog leicht wie ein Vogel von Ast zu Ast. Ein Eichhörnchen in einem riesigen Tannenbaum wohnte. Gefangen in einer Mulde machte sie sich sofort, wie eine gute Hausfrau, an die Arbeit. Fing an, ihr kleines Haus aufzuräumen. Sie ist mehrmals aus der Höhle herausgekommen und hat Zweige, eine Schale von Nüssen auf uns geworfen.

Ich wollte das weiße Haus sehen. Ich kletterte auf die Spitze des Baumes. Die Gastgeberin sprang aus der Mulde, setzte sich auf den Rand des Astes, bedeckte ihren Kopf mit einem flauschigen Schweif und sah mich unbehaglich an. In der Mulde sah ich eine gute Versorgung mit Nüssen. Plötzlich kam das Eichhörnchen langsam auf mich zu. Ich starrte mich mit schwarzen Augen an und erstarrte. Und dann streckte er sich aus, sprang auf und freute mich bald darauf mit einer Fichte auf der Schulter. Ich zuckte zusammen und wollte hinuntergehen.

Großvater schaute mich an und grinste: „Unser Eichhörnchen kann nicht getäuscht werden!“


Belochkin-Haus