Biografie von Ferdinand Porsche

Ferdinand Porsche gründete 1931 eine Maschinenfabrik unter der Marke Porsche. In den frühen 1920er Jahren studierte er die Erfahrung, Kompressormotoren von Mercedes zu bauen, auf deren Grundlage später gemeinsam mit seinem Sohn Ferdinand Anton Ernst Porsche die ersten Volkswagen-Autos entwickelt wurden.

Kurze Biografie

Der deutsche Autodesigner Ferdinand Porsche wurde am 3. September 1875 im österreichischen Maffersdorf geboren. Schon in jungen Jahren zeigte er großes Interesse an verschiedenen Technologien, insbesondere an Elektrizität. Seit Ende des 19. Jahrhunderts arbeitet Porsche erfolgreich als Fahrzeugentwickler, bis er sich bis 1931 selbstständig macht. 1934 beginnen Porsche und sein Sohn Ferdinand Anton Ernst mit der gemeinsamen Entwicklung von Volkswagen.

Frühe
Liebe zu Autos

Seit seiner Kindheit hat Ferdinand Porsche großes Interesse an einer Elektrizität gezeigt. Im Jahr 1983, als er 18 Jahre alt war, arrangierte Porsche in Wien die Firma „Bella Egger & Co“, später bekannt als „Brown Boveri“. Etwa zur gleichen Zeit trat er in die Reichs-Technische Universität in Reichenberg für eine Korrespondenzabteilung ein. Nur wenige Jahre später wird Porsche, dessen Fähigkeit, von seinen Vorgesetzten technisch verblüfft zu sein, aus den Reihen der einfachen Arbeiter in eine führende Position versetzt.

1897 dreht sich für Porsche. In diesem Jahr entwirft er den ersten Stufenmotor, dessen Konzept der amerikanische Erfinder Wellington Adams vor mehr als zehn Jahren entwickelt hat. Hielt diesen Motor in Wien Test und beginnt in der neuen Abteilung von Elektroautos auf dem „Hofwagenfabrik Jacob Lohner & Co“, mit Sitz in Wien, die österreichisch-ungarischen Militär Unternehmen gemeinsame kuk Armee zu arbeiten. Drei Jahre später, während der Weltausstellung in Paris im Jahr 1900, ein Schrittmotor in der neuesten Entwicklung Lohner-Porsche eingeführt wurde – bestransmissionnom Auto von „Hofwagenfabrik Jacob Lohner & Co“, Porsche Engineering Fähigkeiten weltweiten Ruhm erworben. Zu seiner großen Zufriedenheit erhielt

der Stufengetriebe universelle Anerkennung.

Im gleichen Jahr 1900 testet Porsche seinen Motor im Rennen am Semmeringpass, unweit von Wien, in dem er siegt. Im Jahr 1902, in der Reserve Infanterie kombiniert kuk Armee beim Dienen, wo er der Fahrer des Erzherzogs Franz Ferdinand Porsche war bekommt die Gelegenheit, ihre Entwürfe in Aktion hinter dem Lenkrad eines Autos mit einem Schrittmotor zu sehen. In Zukunft setzt Porsche seine Reise auf dem Gebiet der technischen Entwicklung erfolgreich fort.

Nach achtjähriger Tätigkeit bei Loner wurde Porsche 1906 technischer Leiter der österreichischen Niederlassung der Firma „Daimler“. 1923 wechselte er zu der Daimler-Motoren-Gesellschaft in Stuttgart, wo er technischer Direktor und Mitglied des Vorstandes wurde. Und hier ist eine der wichtigsten Errungenschaften seiner Karriere die Überwachung der Schaffung des ersten Kompressorautos Mercedes. Für seine Leistungen 1917 erhält Porsche die Ehrendoktorwürde der Technischen Universität. 1937 erhielt er den deutschen Nationalpreis für seinen Beitrag zu Kunst und Wissenschaft.

Gründung einer Firma

Im Jahr 1931 verließ Porsche die Firma „Daimler“ und gründete seine eigene Firma mit dem Namen, nach den im April 1931 registrierten Dokumente in dem Handelsregister, „Dr. Ing. Hc F. Porsche GmbH, Konstruktionen und Beratung, Motoren und Fahrzeuge“. Porsche war 1934 aktiv an der Entwicklung des „Volksauto“ – Projekts von Adolf Hitler beteiligt. In diesem Jahr fertigt Porsche zusammen mit seinem Sohn Ferdinand Anton Ernst, den er Ferry genannt hat, die ersten Zeichnungen für das zukünftige Volkswagen Auto. Seit dieser Zeit arbeiten Vater und Sohn zusammen. Während des Zweiten Weltkrieges, 1942, entwickeln sie Kampffahrzeuge, darunter der deutsche Tigerpanzer – in jenen Jahren der stärkste Panzer der Welt.

Als der Krieg 1945 zu Ende war, wurde Porsche von französischen Soldaten verhaftet und zu einer Gefängnisstrafe verurteilt, der er 22 Monate lang diente. Und zu diesem Zeitpunkt arbeitet sein Sohn an der Schaffung eines neuen Rennwagens Cisitalia – ein Produkt der Firma „Porsche“. Es gibt eine Meinung, dass der Vater nach der Rückkehr aus dem Gefängnis zu seinem Sohn sagte: „Ich hätte bis zum letzten Zahnrad alles genau gleich gemacht“. Das Familienvater-Sohn-Team ging in die Geschichte ein, als sie 1950 den Sportwagen „Prosh“ der Welt präsentierten.

Tod und Erbe

Porsche starb am 20. Januar 1951 im Alter von 75 Jahren in Stuttgart. Fast 60 Jahre später, 2009, am Stadtrand von Stuttgart, im Stadtteil Zuffenhausen, eröffnet das Porsche Museum.

Zitate

„Ich hätte alles genauso gemacht, bis zur letzten Schraube.“


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