Biografie von Hans Christian Andersen

Andersen Hans Christian ist ein dänischer Dichter, Schriftsteller und Märchenautor.

Im Alter von 14 Jahren verlässt er Odense nach Kopenhagen, da er in Armut aufgewachsen ist. Er konnte sich nicht als Schauspieler begreifen, aber seine Poesie hat die Aufmerksamkeit eines so großzügigen Förderers wie König Friedrich VI. Gewonnen.

1829 veröffentlichte er seine Phantasie „Reise zu Fuß von der Stadt Holmen durch den Kanal bis zum östlichen Punkt der Insel Amager“, 1830 erscheint der nächste Gedichtband. Hans Christian besucht viele europäische Länder, über die er Skizzen schreibt. Andersen reist zu dem ihm vom König gewährten Stipendium.

Sein erster Roman, The Improviser, wurde von Kritikern gut aufgenommen. Hans Christian Andersens sentimentale Romane waren damals sein Hobby. Als er jedoch an seinem ersten Märchenbuch „Evening“ arbeitete, fand er ein Mittel, um seine Gefühle auszudrücken, was ihm erlaubte, sein Genie zu verewigen.

Ein Jahr lang hätte Andersen etwa einen Band vorbereiten können und wurde deshalb als der größte Autor Dänemarks anerkannt, und er war als Erzähler in seinen technischen Fähigkeiten nicht ebenbürtig. Seine Geschichten waren oft tragisch oder hatten eine schreckliche Handlung.

Sein Sinn für Fiktion, beschreibt die Kraft sowie die Versorgung empfindlicher Schärfe -, den Teil seiner Beherrschung des Genres war. Unter seinen vielen weithin Lieblingsgeschichten sind: „El“, „The Little Match Girl“, „Das hässliche Entlein“, „Die Schneekönigin“, „The Little Mermaid“, „Die roten Schuhe“.

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