Biografie von Jesse Owens

Jesse Owens ist ein Sportler, Läufer, geboren am 12. September 1913 in Oakville, Alabama. Biographie von Jesse Owens ist am besten als die Geschichte eines schwarzen Läufers bekannt, der bei den Olympischen Spielen in Berlin vier Goldmedaillen gewann. Bei der Geburt erhielt er den Namen James Cleveland Owens.

Jesse Owens wurde berühmt durch eine atemberaubende Woche im Jahr 1936, als er 4 Gold bei den Olympischen Spielen erhielt. Dann fanden die Sommerspiele in Berlin statt, wo der faschistische Führer Adolf Hitler versuchte, die Überlegenheit der arischen Rasse gegenüber anderen zu zeigen.

Owens stellte diese Idee in Frage, indem er mit 100, 200, 4×100 Metern Abstand ruckelte und das erste Ergebnis in weiten Sprüngen zeigte. All diese Errungenschaften machten ihn zum Helden der Olympischen Spiele und zum Stolz aller Afroamerikaner. Im Jahr 1976 wurde in der Biographie von Owens eine sehr renommierte Auszeichnung erhalten. Dann überreichte Präsident Gerald Ford ihm die Freiheitsmedaille.

Zusätzliche Informationen: Owens erhielt den Namen Jessie, als der Lehrer seine Initialen JC las. Der Athlet gewann als erster Amerikaner 4 Medaillen bei einer Olympiade. An der Universität von Ohio war Jesse ein brillanter Sprinter. Bei den Olympischen Spielen 1936 stach eine andere Athletin aus Ohio hervor – Stella Walsh.


Biografie von Jesse Owens