Biografie von Leo Trotzki

Lev Davidovich Trotzki ist eine politische Figur in der kommunistischen Bewegung.

Seit seiner Kindheit ist Trotzkis Biographie voller Kreativität: Er hat viel gemalt, viel gelesen, er hat geschrieben. Diese Hobbies wurden später während der politischen Propaganda verwendet – Trotzki half bei der Veröffentlichung der Zeitung, sprach bei Kundgebungen. Dafür wurde er 1898 verhaftet, für 4 Jahre ins Exil nach Sibirien geschickt.

Seit 1900 lebte Lev Trotzki in seiner Biographie in der Provinz Irkutsk. Dann verließ er seine Heimat, besuchte England, die Schweiz, Deutschland, Frankreich, wo er die Theorie des Marxismus verbreitete. Nach Russland zurückkehrend, unterstützte er die Menschewiki in Lenins Anschuldigungen. Während der Revolution hielt er eine radikale Position ein. Dann folgte Leo Trotzkis Biografie einer weiteren Verhaftung.

Während der Inhaftierung entwickelte er die Theorie der permanenten Revolution. Nach der Erklärung von Trotzkis ewigem Bezug auf Sibirien floh eine aktive politische Persönlichkeit. Trotzki ließ sich in Wien nieder, wo er die Zeitung Pravda veröffentlichte. Als er 1917 nach Russland zurückkehrte, trat LD Trotzki in seiner Biographie in die Reihen der Bolschewiki der RSDLP ein. Nach einer weiteren kurzen Besprechung leitete er den Petrograder Sowjet sowie das Militärrevolutionäre Komitee.

Als die Bolschewiki an die Macht kamen, übernahm Trotzki kurz den Posten des Volkskommissars für auswärtige Angelegenheiten, dann des Volkskommissars für Seestreitigkeiten. 1920 schlug er vor, von der Politik des Kriegskommunismus abzuweichen, was zur Verschlechterung der Beziehungen zu Lenin führte. Auch die Beziehungen zur obersten Führung des Landes verschlechterten sich. Trotzki wurde aller Posten beraubt, die er besaß. 1929 wurde er aus der UdSSR ausgewiesen. Trotzki wurde im August 1940 getötet, ein Angriff wurde von NKWD-Agent R. Mercader begangen.


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