Biografie von Whitney Houston

Whitney Houston – Sänger, Produzent, Schauspielerin, Model.

Geboren Whitney am 9. August 1963 in Newark, New Jersey. Ihre Mutter sang, also war Whitney seit ihrer Kindheit nicht gleichgültig gegenüber Musik. Sie besuchte mehrere Kirchen und wurde 11 Jahre lang Solistin im Kirchenchor. Mit ihrer Mutter unterwegs, trat sie zum ersten Mal auf der Bühne auf. Die ersten Verträge mit Plattenfirmen in der Biographie von Whitney Houston wurden in den frühen 1980er Jahren abgeschlossen. Bei einer der Aufführungen in New York wurde die Sängerin von Vertretern der Firma „Arista Records“ aufgefallen, so dass Whitney bald einen Vertrag mit dieser Firma unterschrieb. Im Jahr 1983 nahm Houston an der „Show of Murphy Griffin“ teil und wurde im ganzen Land berühmt.

Das

erste Album in Whitneys Karriere Houston wurde 1985 veröffentlicht. Er brachte dem Sänger viel Popularität und hohe Positionen bei Musiknoten ein. Das Debüt der Sängerin war so erfolgreich, dass sie nach dem ersten Album mehrere bedeutende Auszeichnungen erhielt. Zum Beispiel „Grammy“, „Emmy“, „MTV Video Music Awards“ und andere. Das nächste Album erschien 1987 und erreichte sofort den ersten Platz in den Charts.

Das dritte Album der Sängerin „I’m Your Baby Tonight“, das ihr Talent in einigen anderen Genres offenbart, wurde 1990 veröffentlicht. Obwohl sich das Album etwas schlechter verkaufte als das vorherige, verdient es von Kritikern großes Lob. Und 1991 spielte der Sänger die Nationalhymne im Super Bowl, während er diesen einzigen Werbespot machte.

Houston Debüt in dem Film fand 1992 statt. Für den Film mit ihrer Beteiligung „Bodyguard“ spielte Whitney Houston 6 Songs. Die Single „I Will Always Love You“ brachte ihr einen durchschlagenden Erfolg, ebenso wie die Grammy Awards in den Nominierungen „Album of the Year“, „Record of the Year“.

Das nächste Album „My Love is Your Love“ wurde 1998 veröffentlicht und davor nahm Houston mehrere Soundtracks auf. Das Album enthüllte

neue Facetten von Whitneys Talent. Im Jahr 2000 erhielt der Sänger erneut den National Academy Award, diesmal als „Bester R & B-Sänger“. Insgesamt veröffentlichte Whitney Houston acht Sammlungen der besten Songs.

Und das nächste Studioalbum wurde 2002 veröffentlicht, aber heftig kritisiert. Auch das Album „One Wish: The Holiday Album“ im Jahr 2003 hatte keinen kommerziellen Erfolg und Kritiker stießen auf Kontroversen. Im Jahr 2009 wurde Whitney Houstons Album „I Look To You“ veröffentlicht.

Im Jahr 1992 heiratete Houston die Sängerin Bobby Brown. Nach vielen komplizierten Familiensituationen reichte Whitney 2006 die Scheidung ein. Im Jahr 2007 blieb Tochter Christina durch Entscheidung des Gerichts in der Obhut ihrer Mutter. Im selben Jahr beschloss Brown, gegen die Entscheidung des Gerichts Berufung einzulegen, aber das Ergebnis blieb das gleiche.

Der Sänger starb am 11. Februar 2012 im Beverly Hilton. Später wurden die Ergebnisse der Untersuchung veröffentlicht, die die Todesursache – Ertrinken, Herzkrankheiten und Drogenkonsum – feststellte.


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