Biographie Eduard G. Bagritzki

(1895 – 1934)

Bagritsky (richtiger Name – Dzyubin) Edward Georgievich (1895-1934), Dichter, Übersetzer.
Er wurde am 22. Oktober 2001 in Odessa in einer philippinischen Familie geboren. Er studierte in einer echten Schule, dann in Landvermessungskursen.
Ab 1915 begann Bagritsky, in den Odessa-Almanachen „Silberpfeifen“, „Auto in den Wolken“ usw. zu veröffentlichen. Frühe Verse bezeugen den Einfluss der modernistischen Poesie. Die junge Dichterin der Oktoberrevolution trifft sich enthusiastisch, wird ihre Sängerin. Während des Bürgerkrieges war er ein Kämpfer der Partisanen Special Detachment, schrieb Agitstichi, Appelle, Flugblätter.
In 1918-25 wurde er in Odessa Zeitungen und satirischen Zeitschriften veröffentlicht,

arbeitete als Dichter und Künstler in Yugrost. In diesen Jahren schrieb er lyrische Gedichte und Gedichte („Die Vögel“, „Taverne“, „Tauben“,
1925 zog er nach Moskau, ein Jahr später schuf er das Gedicht „Die Duma von Opanas“ über das Schicksal eines Bauern, der die Sache der Revolution verändert hatte.
1926 trat er in die literarische Gruppe „Pass“ ein, aber bald, nachdem er damit gebrochen hatte, grenzte er an das „Literarische Zentrum der Konstruktivisten“ an. Diese Würfen enden 1930, indem sie der RAPP (Russische Vereinigung der proletarischen Schriftsteller) beitreten. 1932 erschien eine Gedichtsammlung „Winners“, die die Arbeitsromane des ersten Fünfjahresplans verherrlichte. Die nächste Sammlung „Die letzte Nacht“ enthielt die Gedichte „Der Mann der Vorstädte“, „Der Tod des jungen Pioniers“, die den Kampf der jüngeren Generation gegen die alte, veraltete Welt darstellten. Das letzte Gedicht „Februar“ (1933-34) wurde posthum 1936 veröffentlicht.
Bagritsky fungierte auch als Interpret der Verse von Kupala, Bazhan, Burns, Rimbaud. Gemeinsam mit N. Dementiev übersetzte er einen Gedichtband des türkischen Dichters Nazim Hikmet ins Russische.
E. Bagritsky starb am 16. Februar 1934 in Moskau.
Eine kurze Biografie aus dem Buch: Russische Schriftsteller und Dichter. Ein kurzes biographisches Wörterbuch. Moskau, 2000.


Biographie Eduard G. Bagritzki