Die Komposition von Yuons Gemälde „Das Ende des Winters: Mittag“

Wir sehen uns das Gemälde „Das Ende des Winters, Mittag“ an, das von dem berühmten Künstler KF Yuon geschrieben wurde, und viele begrüßen das Gefühl der Freude. Es ist freudvoll, das Erwachen der Natur zu sehen (noch schüchtern, fast unmerklich). Froh von Sonnenlicht und Licht; Sie scheinen die Landschaft bis zum Rand zu füllen. Die spannende Vorahnung des Frühlings ist wahrscheinlich das Hauptgefühl, das der Autor vermitteln wollte.

Diese Landschaft ist eines der späten, reifen Werke von KF Yuon. Der Künstler hatte ein Haus in einem der Dörfer in der Nähe von Moskau. Hier malte er das Gemälde „Das Ende des Winters: Mittag“. Auf dem Land sieht man alle Veränderungen in der Natur viel besser als in der Stadt. Hier also: Die Landschaft ist ganz

Winter, alles ist mit Schnee bedeckt: die Erde, Bäume und Dächer von Häusern. Aber es ist deutlich zu spüren, dass ein allmählicher Übergang in den Frühling bereits begonnen hat. Viele Details sprechen darüber. Zum Beispiel die Fülle der Sonne, die erst ganz am Ende des Winters passiert. Die Sonnenstrahlen sind die ersten Boten der kommenden warmen Pore, nicht umsonst nannte der Schriftsteller M. Prishvin diesmal „Quelle des Lichts“.

Es ist deutlich zu erkennen, dass der weite Wald von einem leichten, wie warmen Dunst umgeben ist. Man kann sich vorstellen, dass bald der lang ersehnte Frühling wegen dieses Waldes auf den Kumuluswolken ankommen wird. Und schau dir den Schnee an: Er ist nicht mehr wie früher flaumig, sondern schwammig, bröckelig. Die langen blauen Schatten der Birken liegen darauf – solche Schatten gibt es auch erst am Ende des Winters. Der Schnee ist mit Stoßzähnen bedeckt, an denen Hühner herumstreifen. Geflügel freut sich über die bereits spürbar wärmer werdende Sonne. Sie – von einem schönen Schwanz geführt – gingen mit Vergnügen in den Hof. Auf einem schneebedeckten Hintergrund ragt ein helles Kleid in Hahnkleid hervor, das die Festlichkeit des Bildes verstärkt.

Im Hintergrund der Landschaft, in der Nähe der hohen Tannen, wird eine Gruppe von Menschen gezeigt. Das sind Skifahrer, die die Brücke überqueren werden. Vielleicht haben sie es eilig, skaten zu gehen, während der Schnee nicht geschmolzen ist. An so einem sonnigen Tag möchte ich nicht zu Hause bleiben. Die Vollständigkeit des Lebens und die Erwartung der Neuheit umfassen die Menschen und die ganze Natur.


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Die Komposition von Yuons Gemälde „Das Ende des Winters: Mittag“