Essay “Winterurlaub”

Der erste Morgen meines Urlaubs begann mit einem köstlichen Frühstück, das meine Mutter zubereitet hatte. Dann sind wir mit Freunden auf die Eisbahn gegangen, sie verkaufen sehr leckere heiße Schokolade. Wir liefen lange, bis wir erschöpft waren. Aber es hat sehr viel Spaß gemacht, wir haben herzlich gelacht. Am nächsten Tag schmerzen meine Muskeln ein wenig, aber das sind Kleinigkeiten.

Ich ging auch mit meinem Vater aus der Stadt, um Ski zu fahren und Gummikreise zu machen. Es ist sehr lustig und ein wenig beängstigend, vom Berg auf sie zu stürmen. Die Geschwindigkeit raubte mir den Atem und ich konnte nicht anders als zu schreien und zu lachen. Und abends spielte ich mit meiner kleinen Schwester und saß manchmal im Internet, schaute lustige Videos an oder kommunizierte mit Freunden. Bevor ich ins Bett gehe, lese ich etwas.

Als meine Mutter und mein Vater einen freien Tag hatten, gingen wir mit der ganzen Familie ins Kino. Wir sahen uns dort einen interessanten Cartoon an und aßen leckeres Popcorn.... Und dann brachte meine Mutter mich und ihre Schwester zum Puppentheater. Dort gab es eine fröhliche Darstellung “Mascha und ein Bär” auf einem modernen Cartoon. Danach gingen wir in ein Café, wo jeder ein leckeres Eis mit Nüssen und einem Milchshake bekam.

Unter anderem sind die Winterferien auch ein Neujahrsurlaub. Wir haben ihn im Kreis der Familie getroffen. Ein großer Tisch wurde gelegt und ein Weihnachtsbaum geschmückt. Um Mitternacht gingen wir raus und starteten ein Feuerwerk. Meine Schwester und ich durften sogar nicht ins Bett gehen, und wir hatten Spaß und spielten bis zum Morgengrauen. Aus dem Bett standen wir am nächsten Tag zum Mittagessen auf, und unter dem Weihnachtsbaum waren schon Geschenke.

Zu Weihnachten gingen wir zu meiner Großmutter und meinem Großvater ins Dorf. Sie fütterten uns mit leckeren Pasteten und Pfannkuchen. Dort gingen wir den ganzen Tag lang unter freiem Himmel, fuhren Ski und schlitten und bauten auch einen riesigen Schneemann.

Mein Winterurlaub war gut. Wo ich nicht war. Ging mit Freunden und einfach ausgeruht!


Essay “Winterurlaub”