Komposition auf dem Gemälde von Wassiljew „Tauwetter“

Fedor Wassiljew schrieb 1871 sein berühmtes Gemälde „Tauwetter“. Dieses Werk des jungen Künstlers sorgte in der Öffentlichkeit für enormen Erfolg, wurde von PM Tretjakow erworben, das Gemälde erhielt den Preis des Künstlers und erhielt positive Kritiken auf der Weltausstellung in London. Geringfügige Stimmung der Leinwand, Kopien wurden von berühmten Leuten bestellt, eine von ihnen wurde auf Wunsch der kaiserlichen Familie gemacht.

Das Gemälde zeigt einen frühen Frühling. Die Natur erwacht erst aus dem Winterschlaf. Das gesamte Gemälde ist in grauen, braunen Tönen ausgeführt. Der zentrale Platz wird von der Straße eingenommen, von Karren gefahren, es verwandelte sich in einen Brei aus geschmolzenem Schnee und Erde. Ein Bauer steht auf einer einsamen Straße

und hält ein kleines Mädchen an der Hand. Das Kind schaut zu und zeigt den Vögeln, die geflogen sind, seine Hand, die, den Boden unter dem geschmolzenen Schnee sehend, begierig sind, wenigstens etwas zu profitieren.

Links von der Straße liegt noch eine kleine Schneeschicht, die Sträucher und Bäume entlang der Straße bedeckt, als ob sich der Winter noch nicht entschieden hätte: ob man sich unter dem Ansturm der grünen Quelle darauf zurückziehen sollte. Rechts von der Straße ist der Teich bereits geschmolzen.

Entlang des Teiches liegt eine einsame Hütte, deren ganzes Dach mit Schnee bedeckt ist.

Im Hintergrund stehen hohe Bäume mit dichtem Wald. Über dieser Landschaft ist ein grauer Himmel, die Wolken darin machen es zu einem dicken und undurchdringlichen Hindernis für die Sonnenstrahlen. Deshalb liegt das ganze Bild im Schatten, wir vermuten einfach, dass der Künstler den Tag dargestellt hat.

Vasilyevs Bild war ein wenig langweilig, aber er schaffte es, die verlassenen Felder wunderschön zu malen, die immer noch unter einer Schneedecke schliefen. Auf dem Bild ist alles ein bisschen im Nebel, davon sind alle Linien so glatt und weich.

Vielleicht ist ein solcher Frühling, wie Wassiljew ihn porträtierte, der am wenigsten beliebte, aber die Natur hat kein schlechtes Wetter, und in dieser Landschaft des weiträumigen russischen Landes gibt es seinen eigenen Charme. Besonders vom Bild und atmet den frischen Atem des Frühlings, eine leichte Brise, auf die Leinwand schauend, hörte das erste zeitlose Zwitschern der Vögel.

Und in nur wenigen Wochen kann die dunkle und dunkle Frühlingslandschaft aufregend, strahlend und saftig werden.


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Komposition auf dem Gemälde von Wassiljew „Tauwetter“