Naturphänomene der Natur in Afrika

Spontane Phänomene sind Ereignisse in der Natur, manifestiert als eine mächtige destruktive Kraft. Dazu gehört insbesondere, Dürren, Erdbeben, Vulkanausbrüchen, Überschwemmungen, Wirbelstürmen und so weiter. N. Naturerscheinungen kann zu zahlreichen Unfällen führen, die Zerstörung von Gebäuden, Straßen, schaden landwirtschaftliche Flächen, Wälder.

Naturkatastrophen sind in Afrika vor allem dauerhafte Dürreperioden, bei denen ein langer und signifikanter Mangel an Niederschlag herrscht, meist bei hohen Temperaturen und niedriger Luftfeuchtigkeit. Besonders häufig treten Dürren in der Savannenzone von Nord – und Ostafrika auf. Dürren werden von einem trockenen Wind begleitet – ein Wind, der Tausende von Kilometern heißer und trockener Luft transportiert. Mit ihm trägt er viele Sandkörner und Staub. Dürren und trockener Wind führen in vielen afrikanischen Ländern zu Ernteausfällen, Weideverlusten und damit zum Hunger der Menschen. Sandstürme in Wüsten füllen die Brunnen, Karawanenwege mit Sand.

Die Heuschrecken-Invasion fügt großen Schaden zu. In der Regel führen diese Insekten einen einsamen und sitzenden Lebensstil. Aber manchmal versammeln sich Heuschrecken in riesigen Lagern und fliegen tausende von Kilometern, wobei sie in weiten Bereichen Getreide vernichten.


Naturphänomene der Natur in Afrika