Zusammenfassung „Die Runde des Auges“

Das saftige Gras bückte sich und verbarg ein gemütliches Nest, in dem die Mutter von Ravoy Uschka es versteckte. Sie schloß sanft seinen Wurf und, wie immer, sagte ihm, „liegt nach wie vor und nichts sagen, egal was passiert.“ Doch das Kaninchen, obwohl es seine Mutter in einem bequemen Bett gelegt, wollte noch nicht schlafen, und seine glänzenden Augen vigilantly in einen kleinen Teilchen der grünen Welt blickt, breitet sich nur über sie. Jay und rote Eichhörnchen, zwei bekannte Dieb, schwören laut, werfen sich gegenseitig des Diebstahls und der Busch, unter dem das Haus Abalone zerrissen wurde, wurde kurz der Sitz der Schlacht der beiden zänkischen Kreaturen. Dann fing er ein Rotkehlchen blauen Schmetterling im Gesicht eines Kaninchens und einer roten mit schwarzen Sprenkeln

Marienkäfer, ruhig seine eigenen verknotet Antennen bewegt, machte einen langen Spaziergang über ein Grasblatt und stieg den anderen Weg hinab. Außerdem war ihr Weg gerade auf dem Gesicht von Ragged Ear. Aber er bewegte sich nicht nur nicht gleichzeitig, sondern blinzelte nicht einmal.

(Ein wenig später hörte er öfter ein seltsames Rascheln des nächsten Blattes.) Es war ein erstaunliches, kontinuierliches Rascheln.

[Obwohl das Rascheln näher und näher kam, aber es gab keinen Laut von Schritten. Ragged Ushko lebte sein ganzes Leben in einem Sumpf (er war erst drei Wochen alt), aber er hatte noch nie so etwas gehört. Natürlich war seine Neugier stark geweckt. Seine Mutter bestrafte ihn, damit er so leise wie möglich lag, aber das war nur im Falle einer Gefahr notwendig. In einem seltsamen Rascheln, das nicht vom Geräusch von Schritten begleitet war, gab es kaum etwas Bedrohliches, das gefürchtet werden mußte.

Das Rascheln war sehr nah an ihm zu hören, dann drehte er sich nach rechts, dann zurück und schien sich wegzubewegen. Der kleine Hase wusste bereits, was er zu tun hatte. Er hob langsam seinen kleinen, runden Ball wie einen Ball auf seinen kurzen, flaumigen Pfoten, steckte seinen kleinen runden Kopf aus seinem Nest und spähte in den Wald. Beim ersten Satz, der von ihm gemacht wurde, hörte das

Rascheln sofort auf. Er sah nichts und trat daher vor. Und sofort sah er sich einer riesigen schwarzen Schlange gegenüber.

– Mama! – In Todesangst weinte der arme kleine Hase, als das Ungeheuer auf ihn zustürmte.

Er spannte die ganze Kraft seiner winzigen Beine, um zu entkommen, aber die Schlange packte ihn mit einem Blitz an seinem Ohr und wickelte sich um das Kalb der hilflosen kleinen Kreatur, die sie zum Abendessen erwischt hatte.

– Mama. Mama. — der arme kleine Hase quietschte gleichzeitig

Die Zeit als grausames Monster würgte ihn langsam mit seinen Ringen.

Natürlich würde der Schrei des kleinen Wesens sehr bald für immer zum Schweigen gebracht werden müssen, aber dann stürzte seine Mutter wie ein Pfeil aus den Tiefen des Waldes. Es war nicht mehr die ehemalige, schüchterne und hilflose Molly Pelzschwanzin, die bereit war, sogar aus ihrem eigenen Schatten zu rennen. Die mütterliche Liebe gab ihr Kraft. Der Schrei ihres Babys hauchte in ihren Mut und… gop! – Sie sprang über das schreckliche Reptil und schnippte geschickt die Schlange mit den scharfen Klauen ihrer Hinterbeine, die von diesem Schlag die Schlange zitterten und bösartig zischten.

– Mama. – quietschte ein kleines Kaninchen.

Und seine Mutter sprang wieder und noch heftiger und schlug mit den Klauen auf das abscheuliche Ungeheuer, bis es schließlich das Ohr des Opfers losließ und versuchte, die Kaninchenmutter zu beißen. Aber die Schlange bekam nur Mollys Wolle zu spüren, während in der schuppigen Post der schwarzen Schlange die langen, blutigen Streifen von Mollys Krallen sich abzeichneten.

Schlecht hatte eine Schlange. Molly hat jetzt ihr Ziel erreicht.


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