Zusammenfassung von „Nikita“ Platonow

Der Hauptheld der Geschichte ist ein kleiner Junge Nikita. Er ist fünf Jahre alt. Er lebt bei seiner Mutter und Nikitas Vater ist vorne. Mutter geht jeden Tag auf dem Feld zur Arbeit, und der Junge bleibt allein zu Hause. Er hat Angst. Aber meine Mutter bestrafte ihn, hinter das Haus zu schauen, weil es keinen Vater gibt, sondern auf dem Hof ​​ihren ganzen Haushalt. Sie war überrascht, dass ihr Sohn Angst hatte. Immerhin scheint die Sonne auf der Straße, Menschen arbeiten auf dem Feld.

Nikita ging um den Hof herum. Und überall sieht er Menschen. Im Schuppen befindet sich ein leeres Fass. Nikita scheint, dass dort jemand wohnt. Tagsüber schläft er, und nachts kommt er aus dem Fass, isst und denkt. Der Junge wollte diese Kreatur sehen. Zu dieser Zeit knarrte etwas im Lauf.

Nikita war verängstigt und rannte weg. Er stellte sich vor, dass die Kreatur aus dem Fass ihm nachjagen wollte.

Er betrachtete die Sonne, in diesem Moment nicht von Wolken bedeckt. Die Sonne schien Nikitas totem Großvater, sie war zärtlich und lächelte wie ein Großvater. Der Junge entschied, dass sein Großvater jetzt in der Sonne lebt. Und hinter dem Garten, im Dickicht der Brennnessel, war ein alter Brunnen. Dort lebten, laut Nikita, Wasserleute, und sie wollten seine Augen trinken, während der Junge schlief.

In der Nähe des Brunnens hatte Nikita auch Angst, vor allem, wenn etwas gurgelte. Dann lief der Junge zum Haus. Aber die Scheune blieb stehen. Es gab zwei Höhlen. Das Kind entschied, dass Schlangen in Erdhöhlen leben, nachts werden sie heraus kriechen und die Mutter beißen. So ging er nach Hause, brachte Brot und legte es an den Nerz. Angst war überall. Der alte Stumpf schien Nikita ein Mann mit einem wütenden Gesicht, der Tisch – ein Mann ohne Arme. Das alte Bad ist wie eine Großmutter. Aber auch sie war sauer, wie ein Stumpf. Der fremde Hahn sah aus wie ein Frühlingsschäfer, der im Frühling ertrunken ist. Die Flechtpfähle hatten auch böse Gesichter. Und all diese Kreaturen mochten Nikita nicht. Sogar das Cottage schien dem Jungen eine seltsame Tante zu sein, sehr wütend.

Der Junge

lief zu seiner Mutter ins Feld. Aber es war weit weg. Er rannte lange, müde und setzte sich zur Ruhe. Der Hirte begegnete ihm, sagte, dass niemand auf dem Feld sei, Mama ging nach Hause. Nikita ging zurück. Zu Hause saß die Mutter an einem Tisch und sah den alten Soldaten an, der Brot mit Milch aß. Es war der Vater, der aus dem Krieg zurückkehrte. Er nahm Nikita in die Arme. Letzterer wurde ängstlich und still.

Am Morgen erzählte der Junge allen Kreaturen im Hof, dass sein Vater für immer zurückgekehrt sei. Überall war still. Nikita fand ihren Vater im Schuppen. Er untersuchte Schaufeln, Äxte und andere Werkzeuge. Als er seinen Sohn hörte, fragte er, mit wem er redete. Der Junge erzählte von den schrecklichen und wütenden Kreaturen im Fass, im Brunnen und im Hof.

Vater nahm seinen Sohn bei der Hand und ging mit ihm um den Hof. Nikita sah, dass dünne alte Stöcke im Zaun des Zauns steckengeblieben waren, das Bad war nur ein verfallenes Haus, und der alte Stumpf war faul, zusammengebrochen von einem Axtschlag. Nikita fragte seinen Vater, warum gestern alles noch lebte, aber nicht heute. Vater erklärte mir, dass alles um ihn herum und gestern tot sei, nur dass Nikita ein gütiges Herz habe, und er wollte lebendig um sich sehen. Der Vater sagte dem Jungen, er solle die alten Nägel aufrichten. Der erste von ihnen schien dem Jungen ein Mann mit einem freundlichen Gesicht zu sein. Vater erklärte, dass dieser Nageljunge selbst „arbeitete“, also ist er zärtlich. Er war sich sicher, dass Nikita als gütiger Junge geboren wurde und es so bleiben wird.


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