Die Komposition des Gemäldes von Gavrilov “Die letzten Kornblumen”

Das Gemälde “Die letzten Kornblumen” von Wladimir Nikolajewitsch Gawrilow wurde für uns zum Vorbild eines klassischen Stilllebens.

Das Hauptziel unserer Betrachtung ist ein Bouquet von saftigen Kornblumen. Vor dem offenen Fenster, direkt vor uns, breitet sich das Feld von reifem Weizen aus. Vögel fliegen schwarze Punkte über die Ohren, und in der Ferne sehen wir Dickichte von dunkelgrünen Bäumen, deren Farbe uns den bevorstehenden Herbst signalisiert. Das Ende des Sommers erzählt uns und ein weiterer Strauß, auf der rechten Seite des Stilllebens, gegenüber dem offenen Fenster. Hier sind die Blütenstände in leuchtenden Rottönen gehalten, nahe der Bardenfarbe mit einem kleinen Anteil der orangefarbenen Blütenblätter über den anderen.

Diese Blumen ruhen in einem kleinen Topf auf einem Holzständer, eher wie ein offenes Buch oder ein kirchliches Pendant. Es sollte angemerkt werden und das Gefäß, in dem die Kornblumen platziert werden. Wie wir sehen können, gibt es einen gewöhnlichen kleinen Topf vor uns. Das Thema Fruchtbarkeit und Bereitschaft zum Herbstbeginn wird buchstäblich durch einen unsichtbaren Kontrapunkt in verschiedenen Werkelementen skizziert.

Der Raum als Ganzes hat warme Töne, die uns über den scheinbaren Reichtum und die Fülle der inneren Welt des Autors dieser Arbeit erzählen. Beim ersten flüchtigen Blick auf das Bild werden zwei Grundfarben in die Augen geworfen – gelb und blau-blau. Diese Farbkombination erinnert uns an die ukrainische Flagge. Hier ist die Symbolik der Elemente von Licht und Wasser, Blau des Firmaments und Gelb des Feldes, das bereits reif und bereit für die Ernte ist, versteckt.

Das Thema der Landschaft war eine der Hauptlinien der Arbeit des Künstlers. 1970 geschrieben, ist das Gemälde bis heute pittoresk, “Die Letzten Kornblumen” scheinen uns dazu einzuladen, unsere Heimatdörfer zu besuchen. Und wenn wir bereit sind, können wir uns sicher auf eine Reise begeben.


Die Komposition des Gemäldes von Gavrilov “Die letzten Kornblumen”