Biografie von Shukshin

Shukshin Vasily Makarovich – Sowjetischer Schriftsteller, Drehbuchautor, Regisseur, Schauspieler, Gewinner des Lenin-Preises, Verdienter Künstler der RSFSR.

Kindheit und Jugend

Vasily Makarovich Shukshin wurde am 25. Juli 1929 im Dorf Srostki Altai Territory in einer Bauernfamilie geboren. Nach seinem Abschluss im Jahr 1943 trat der künftige Direktor in die Automobiltechnische Schule in Biysk ein. Nach 2,5 Jahren beendet Vasily Makarovich sein Studium und beginnt die Kolchose zu arbeiten. 1946 verließ er sein Heimatdorf, arbeitete als Mechaniker im Kaluga Turbinenwerk und anschließend im Vladimir Tractor Plant.

Seit 1949 ist Shukshin in der Berufung in der Marine tätig. Zu dieser Zeit erstellt der Autor seine ersten Geschichten, teilt sie mit Kollegen.

Im Jahr 1953 wurde Shukshin wegen eines Magengeschwürs in die Reserve gefeuert. Vasily Makarovich kehrt in sein Heimatdorf Srostki zurück, gibt ein externes Reifezeugnis ab und wird von einem russischen Sprachlehrer an eine örtliche Schule vermittelt.

Kreative Aktivität

Im Jahr 1954 trat Shukshin in die VGIK für die Direktorenabteilung ein. Seine erste kleine Rolle spielte Vasily Makarovich 1956 in dem Film von S. Gerasimov „Quiet Flows the Don“. Im Jahr 1958 erhielt Shukshin die Hauptrolle in dem Film „Two Fedor“. Im selben Jahr wurde erstmals die Geschichte des Schriftstellers „Zwei auf dem Karren“ in der Zeitschrift „Smena“ veröffentlicht.

Seit 1963 Wassili Schukschin, deren Biographie in den verschiedenen Berufen bunt, arbeitet als Regisseur in TSKDYUF. Bald in der Zeitschrift „Neue Welt“ kam heraus Geschichten „Cool Driver“, „Grinko Malyugin“ und das erste Buch des Schriftstellers „Dorfbewohner“.

Im Jahr 1964 war der erste Spielfilm Shukshina über – „Er lebt einen Mann“, die L. Kuravlev zu sehen war.

Jüngste Arbeit

1973 wurde die Sammlung des Schriftstellers „Characters“ veröffentlicht. Im Jahr 1974 wurde einer der berühmtesten Filme von Shukshin – „Kalina Krasnaya“ veröffentlicht.

Beim All-Union Festival erhielt der Film den ersten Preis.

Trotz der Tatsache, dass Vasily Makarovich viel unter Magengeschwüren gelitten hat, akzeptiert der Schauspieler die Einladung von S. Bondarchuk, in einem neuen Film aufzutreten. Während der Dreharbeiten zum Film „Sie haben für ihre Heimat gekämpft“ starb am 2. Oktober 1974 Vasily Shukshin. Der Regisseur wurde auf dem Novodevichy Cemetery in Moskau begraben.

Privatleben

Für seine kurze Biographie war Shukshin dreimal verheiratet. Mit der ersten Frau, einer Mitdorfbewohnerin Maria Shumskaya, unterzeichneten sie 1955. Im Jahr 1963 heiratete Shukshin Victoria Sofronova, die Tochter des Schriftstellers A. Sofronov. Sie hatten eine Tochter, Catherine.

Im Jahr 1964 heiratete Vasily Makarovich mit Lydia Alexandrova. Im selben Jahr traf der Mann Lydia Fedoseyeva. Shukshin konnte für eine lange Zeit nicht entscheiden, welche der Frauen bleiben, aber am Ende wählte er Fedoseyev. Sie hatten zwei Töchter – Maria und Olga.

Interessante Fakten
    Shukshins Vater wurde zur Zeit der Kollektivierung erschossen, als der Junge erst 5 Jahre alt war. Die erste Frau wollte Wassili Makarowitsch nicht scheiden lassen. Um ein zweites Mal zu heiraten, musste er seinen Pass verlieren. Um Shukshin in die Moskauer VGIK einzulassen, musste seine Mutter den größten Wert der damaligen Familie verkaufen – eine Kuh. Ein charakteristisches Merkmal von Shukshins Kreativität ist laut Kritikern der Gegensatz zwischen der Farbe des ländlichen und des städtischen Lebens.

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