Essay “Liebe zum Vaterland”

Vaterland, Mutterland ist der Ort, an dem wir geboren und aufgewachsen sind, wo unsere Verwandten, Freunde und Verwandten leben. Heimat ist das Mutterland, auf dem wir glücklich sind, wo wir gut und gemütlich sind. Heimat – das ist der Ort, über den uns Väter und Mütter, Großmütter und Großväter erzählen. Wenn es eine Gefahr gibt, denke ich, dass jeder, der sein Land liebt, sein Vaterland, sich zu seiner Verteidigung erheben wird und nicht vorbeikommen wird, weil er sie schätzt.

Was bedeutet es, das Vaterland zu lieben? Es bedeutet, das Herz der Region, ihre Flüsse, Seen, Wiesen, Wälder und Felder zu lieben, die uns ungewöhnlich erscheinen.

Für mich ist das Krasnodar-Territorium am besten, nämlich – Slavyansk – auf – Kuban. Sehr gemütlicher,

angenehmer, warmer Ort mit gutmütigen Menschen, mit ihrem erstaunlichen Dialekt. Hier bin ich aufgewachsen, alles ist für mich hier heimisch: der Fluss, auf dem wir mit den Kerlen baden gingen. Was für ein Vergnügen, darin zu fischen! Die Straßen, die uns lange vorkamen, wo wir gingen, machten an lauen Sommerabenden Spaß. Bäume, die uns groß vorkamen, strömten geradewegs in den Himmel.

Und was für einen Winter wir haben, mit großen Schneeverwehungen, mit Eis überall in den gleichen Straßen, in denen wir schliefen.

Und welche Art von Gärten haben wir in unserem heimischen “Garden – Giant”, wie riesige grüne Meere mit reifen, köstlichen Früchten.

Wir leben an einem außergewöhnlichen Ort, wo eine einzigartige Natur, Klima. Wo der heiße Sommer, der frühe Frühling und die Schneekappen der Berge. Goldener Herbst und der unfading Teppich des grünen Grases.

Kann man die erste Begegnung mit dem Meer vergessen? Geheimnisvolle Wellen rauschen in einem Rennen über den Küstensand. Mehrfarbige Bojen, gestreckte Girlanden auf der Meeresoberfläche.

Ich liebe mein Land, meine Stadt! Während der Zeit, in der Heimat gelebt haben, haben wir viele Ereignisse: die ersten Schritte, das erste Wort, die erste Liebe – fröhliche und freudige Momente, traurig und traurig.

Und das alles geschieht im Heimatland und nirgendwo sonst. Gemeinsam mit ihr erleben wir alle und freuen uns im Gegenzug für ihre glücklichen Momente und traurig für das Traurige, wie sie für uns ist.

Die Heimat ist, wo wir sein wollen, wo unsere Seele sich entspannt und ruht, wo alles uns gefällt, wo alles das Schönste, das Beste zu sein scheint und das alles in unserer Region.

Liebe zum Vaterland ist schon von Anfang an in uns, wird mit der Muttermilch übertragen. Dann dehnt es sich aus, wächst mit uns mit, wenn wir wachsen. In dieser Zeit fangen wir immer mehr an, das zu lieben.

Du kannst dem Vaterland keine Liebe aufzwingen. Jeder muss alles selbst verstehen und fühlen.

Wenn wir unser Heimatland verlassen, sind wir sehr gelangweilt und traurig und erinnern uns an alles, was dort mit uns passiert ist. Wir warten mit Beklommenheit auf die Rückkehr.

Ich glaube, dass jeder Mensch, wer immer er auch ist, ein Patriot seines Mutterlandes bleiben sollte. Um sie zu lieben, respektiere sie.

Wo immer uns das Schicksal nicht bringt, wo immer wir sind, bleiben wir immer in unserer Heimat, zu Hause.


Essay “Liebe zum Vaterland”