Ungewöhnliche Jagd

Eines Tages gingen mein Vater und ich auf die Jagd. Es war am Anfang des Winters.

Bei Sonnenuntergang in der Nähe des Walnusswaldes nahm der Hund schließlich einen Kaninchenfußabdruck. Hier, wahrscheinlich, im Morgengrauen ist die Bestie auf einer Couch gegangen. Wir näherten uns dem Waldrand. Der Hund verschwand sofort im Dickicht der schneebedeckten Bäume, taub in der Abendkälte.

“Du wirst hier auf der Straße festsitzen.” Vater zeigte auf die Reihen junger Kiefern, die sich vom Wald entlang des Feldes entlang des Hügels ausdehnten.

Der Frost wurde stärker. Er hat anscheinend stark die Arbeit des Jagdhunds Alpha gestört: vom Dickicht selten, selten hat sie ihre melodische Stimme gehört. “Ding!” – Die Saite wurde in der Luft,

die frei von der Luft des Schülers war, genau gespannt. Und wieder für lange Zeit kein Ton, kein Rascheln.

Still stehen, sich bewegen, unter dem Schnee herumtrampeln ist müde. Außerdem fing ich an zu frieren: Meine Füße waren eiskalt, Frost drang durch den Kragen und kriechte durch meine Ärmel zu meinem Körper. Mein Vater ist irgendwo verschwunden.

Natürlich wusste ich, dass ein Hareback unter einem Hund im selben Kreis läuft. “Aber selbst wenn der Hund sofort eine Furche beginnt”, überlegte ich, “haben wir Zeit, das Licht vor der Morgendämmerung auszuwählen und auf den Kreis der Rückkehr der Bestie zu warten?” Und ich ging den Wald entlang.

“Ay-yai-yay!” – Plötzlich geriet sie in Wut, begann zu singen, stöhnte im Wald. Es wurde mit Alpha überflutet. Ich eilte kopfüber den Hügel hinauf. Die stachelige Luft öffnete die Lungen. Ich war begierig darauf, den Posten wieder aufzunehmen, von dem ich gerade desertiert war. Aber ich hatte keine Zeit: Mein Vater war jetzt auf dem “Fleck”, der von mir verletzt worden war. Einen Augenblick später galoppierte ein langer, lang ersehnter russischer Reiter an mir vorbei, und die schwarzen Ohrspitzen waren an der graublauen Wolle befestigt, die auf seinem Kopf lag… Lass ihn leben!

Das ist die Jagd, die wir haben – ohne einen einzigen Schuss.


Ungewöhnliche Jagd