Ein Essay über die Natur

Die Natur gibt genug, um die natürlichen Bedürfnisse zu befriedigen. Seneca

Die Natur hat alles um uns herum geschaffen, ihre Kraft kennt keine Grenzen. Nicht viele Leute denken darüber nach, aber wir existieren aus der Natur, weil sie uns alles fürs Leben gab. Auf dem Boden haben wir Nahrung angebaut, Bäume von Bäumen gemacht. Mutter Natur hat uns alles Notwendige gegeben, aber die menschliche Natur braucht mehr und mehr.

Jetzt schätzt die Menschheit diese unbezahlbaren Geschenke nicht. Der Konsumentenansatz überwiegt das Gefühl der Schönheit. Die Menschen haben hunderte von Hektar Wald gesprengt und selbst Gedanken blitzen nicht in ihrem Kopf auf, über den Schaden, den sie sich zugefügt haben, ganz zu schweigen von der Natur.

Sie gab uns nicht nur Nahrung

für den Körper, sondern auch für die Seele. Nichts gibt uns eine solche Beruhigung wie ein paar Stunden im Wald oder gar im Park. Eine solche Ruhe ist unglaublich nützlich, sowohl für unsere physische Hülle als auch für unseren spirituellen Zustand. Schon ein paar Minuten im Schoß der Natur können uns entspannen, Gedanken ordnen, Harmonie finden.

Lasst uns nicht zu sehr von unseren Siegen über die Natur geschmeichelt werden. Für jeden solchen Sieg rächt sie uns. Engels F.

Es ist daran zu erinnern, dass die Natur uns nicht nur etwas geben, sondern auch nehmen kann. Wir missbrauchen oft ihre Freundlichkeit und vergessen, dass der Preis für die Einmischung in ihre Angelegenheiten hoch sein kann. Die Natur hat die Macht, Hunderte, ja Tausende von Menschenleben zu nehmen. All diese Naturkatastrophen (Wirbelstürme, Erdbeben, Tsunamis) sind nichts anderes als eine Manifestation ihrer Wut auf die Menschheit.

Wir müssen der Natur für ihre Fürsorge danken! Sorgfältige Haltung, Ressourcenschonung, die Einführung von ressourcenschonenden Technologien und eine ordnungsgemäße Abfallwirtschaft werden dazu beitragen, die ursprüngliche Natur wieder herzustellen und das Gleichgewicht wiederherzustellen. Die Natur hat uns das Leben geschenkt, also zahlen wir ihr in der gleichen Münze zurück?


Ein Essay über die Natur