Komposition zum Thema des Bösen

Gut und Böse. Zwei gegensätzliche Kräfte, die es immer gegeben hat. Das Böse versucht die Welt zu versklaven, aber gut kämpft mutig und heftig damit. So war es immer. Dieser ewige Kampf der beiden Seiten wird wohl niemals enden. Trotzdem gibt es periodisch mehr als Gutes, dann Böses. Es hängt schon von uns ab – Menschen. Jeder hat das Recht zu wählen, es betrifft die Wahl der Handlungen. Schließlich hängt es von uns ab, wie wir gereist sind und wie es passiert ist.
Das Problem von Gut und Böse gehört zur Kategorie der moralischen Probleme und ist zu jeder Zeit relevant. Viele Schriftsteller und Dichter haben dieses Thema diskutiert. Zum Beispiel berührt VG Korolenko in der Geschichte „Ogonki“ das Problem von Gut und Böse und wie wichtig es für eine

Person ist, Schlussfolgerungen zu ziehen und Entscheidungen im Leben zu treffen. VG Korolenko schreibt, dass unser Leben wie ein Meer ist, und Träume sind Lichter, die sich dann zurückziehen und sich dann nähern. Es hängt alles von unseren Bemühungen ab. Mikhail Jurjewitsch Lermontow schreibt im Roman „Der Held unserer Zeit“ über die Transfusionen von Gut und Böse im Menschen. Der Protagonist des Romans – Pechorin erscheint uns als vielseitige Person darin, während der ganzen Arbeit gibt es sowohl negative als auch positive Qualitäten. Aber er fand keine würdige Verwendung seiner Talente, weil die Gesellschaft um ihn herum zu „pompös“ und verdorben war. Pechorin sah das Nichts der Menschen um sich herum, weshalb er keinen Platz unter ihnen finden konnte. Wir sehen, dass es in jeder Person sowohl positive Eigenschaften als auch negative gibt, es gibt nicht nur schlechte oder nur gute Menschen.
Leo Nikolajewitsch Tolstoi hat bei dieser Gelegenheit sehr richtig und gut begründet. Der Schriftsteller glaubte, dass wenn eine Tat die Liebe und die Einheit der Menschen erhöht, dann ist es gut. Und wenn aus der Tat Menschen krank werden, erscheinen viele negative Dinge, dann ist es schlecht.
Die Argumentation von M. Montel zum Thema Gut und Böse schrieb, dass die ganze Welt an und für sich
weder gut noch böse ist. Die Welt ist ein Container von beidem. Gut und Böse verbindet unsere Gesellschaft. Deshalb sind die Menschen nicht schlecht und gut. In jedem von uns positive und negative Eigenschaften. Darum hängt es nur von den Menschen ab, was für eine Welt sein wird und was Gutes oder Böses gewinnt.
Unsere Welt bauen wir selbst. Menschen sind das, was die Welt verändern und sie zu dem machen kann, was sie ist. Wie der große Philosoph Konfuzius sagte: „Es ist leichter, eine kleine Kerze anzünden als einen Schwur in der Dunkelheit.“


Komposition zum Thema des Bösen