Die Zusammensetzung des Gemäldes Korovin “Krim. Gurzuf”

Gemälde von berühmten russischen Impressionisten Konstantin Korovin „Krim. Gursuf“ bezieht sich auf die so genannte „Krim“ Zeit des Künstlers. Er liebte in seiner Datscha auf der Krim zu besuchen, wo er eine außergewöhnliche Inspiration zu spüren. Es ist bekannt über die Existenz des Künstlers mehrere Gemälde auf einem kleinen Kurort namens Gurzuf.

Das Gemälde „Krim. Gursuf“ Korowin schrieb, dass unmittelbar im Jahr 1917 durch den Aufstand der Farben der Natur der südlichen Küstenstadt geschlagen. Es wird auf die traditionelle Art des Impressionismus Korovinskoye geschrieben: breite, sehr helle Striche, aus denen im Nahbereich nur geblendet. Daher ist es besser, einen gewissen Abstand zu betrachten. Dann öffnet sie ihre künstlerischen Verdienste für das Publikum.

Im Kompositionsplan ist die Hauptsache im Bild die Diagonale. Alle Elemente und Details sind ihm untergeordnet. Die untere linke Ecke der Leinwand ist mit einem bunten Teppich... bedeckt, aus dem zwei Bäume wachsen. Ihr Laub ist mit vorsätzlicher Nachlässigkeit dargestellt, als hindere der südliche warme Wind den Künstler daran, für einen Moment stehen zu bleiben. Dehnende Baumstämme fügen ein Bild von Leichtigkeit und Leichtigkeit hinzu.

Im gegenüberliegenden, rechten Teil der Leinwand malte der Künstler einen anderen Baum, und zusammen bilden sie einen eigentümlichen Bildrahmen, der ihr ein gemütliches und vollendetes Aussehen verleiht. Der sonnenverwöhnte Weg, gefolgt von der Aussicht des Betrachters, führt durch den Bogen zur endlosen blauen Meeresoberfläche. Eine andere Diagonale ist eine Bergkette aus Lila, deren Bild parallel zur Sandspur ist.

Helle und bunte Farben verwandeln die südliche Landschaft in eine Art theatralische Szenerie. Aber diese Theatralik und Inszenierung stört die künstlerischen Eindrücke von Konstantin Korovin nicht im Geringsten von der Farbenpracht der südlichen Natur, die der Maler im Bild “Krim Gurzuf” darstellte.


Die Zusammensetzung des Gemäldes Korovin “Krim. Gurzuf”