Zusammenfassung von „Notizen eines Jägers: Wald und Steppe“ von Turgenev

„Die Jagd mit Gewehr und Hund ist an sich schon schön“, sagt der Autor von Zapiski, dessen Liebe zur Natur und zur Freiheit sich voll auf den Leser überträgt und talentierte, authentische Bilder reinigen und inspirieren die Seele.

Hier verlässt der Leser zusammen mit dem Jäger den Frühling bis zum Morgengrauen.

„Sie gehen auf der Veranda… Auf einem dunklen grauen Himmel Coy, wo die Sterne blinken, nass Brise sammelt gelegentlich Lichtwelle, ist diskret, vagee Flüstern der Nacht, die Bäume schwach Rascheln, gebadet im Schatten gehört…

Und der Sommermorgen im Juli. Die Sonne wird höher und höher. Das Gras trocknet schnell. Es wird schon heiß. Eine Stunde vergeht, eine andere… Der Himmel verdunkelt sich an den Rändern; Die stille

Luft bläht sich in der kehligen Hitze auf… „

Und hier ist der Sommer Juli Abend. „Dawn zanyla Feuer, cupped polneba Sonne setzt die Luft in der Nähe irgendwie besonders transparent wie Glas, .. Der Abstand fällt weich Dampf, warm, im Aussehen mit den Tautropfen rot leuchtet auf kürzlich durchnässt Ströme von flüssigem Gold von den Bäumen Clearing, aus den Büschen, von hohen Heuhaufen langen Schatten… die Sonne gesetzt hat, leuchtet der Stern und zitternd in dem feurigen Meer Sonnenuntergang… Hier wird blass, blau in den Himmel, einige Schatten verschwinden, wird die Luft lief… mit Nebel gefüllt und die Nacht kommt in der Zwischenzeit; zwanzig Schritte nicht mehr sichtbar ist, der Hund nur weiß wird in der Dunkelheit in. es über Büsche schwarzen Himmel Rand vage yasneet… Was ist das – es gibt kein Feuer, es der Mond aufgeht und es an der Unterseite, auf der rechten Seite, bereits die Lichter des Dorfes geflasht…..

Und dann willst du Droschke laufen und zum Waldhuhn gehen. Es macht Spaß, sich auf einem schmalen Pfad zwischen zwei hohen Roggenwänden zu bewegen. Ohren schlagen dich sanft auf dem Gesicht, Kornblumen klammern sich an ihre Füße, die Wachtel schreit herum, das Pferd läuft in einem faulen Trab. Hier ist der Wald. Schatten und Stille… Ein

unerklärliches Schweigen versinkt in der Seele; und ringsum so schläfrig und ruhig. Aber jetzt kommt der Wind, und die Spitzen haben sich wie fallende Wellen angehört…

Und der gleiche gute Wald im Spätherbst, wenn die Schnepfen fliegen! Sie halten sich nicht in der Wüste; Sie müssen am Rand gesucht werden. Winde der Bewegung; kein Lärm; in der weichen Herbstluft Geruch ähnlich den Geruch des Weines diffundiert; weit über den gelben Feldern… Sie gehen am Rand des Waldes feinen Nebel steht, man einen Hund zu sehen, und in der Zwischenzeit Ihre Lieblingsbilder, Lieblingsperson, die Toten und die Lebenden, in den Sinn kommen, schon vor langer Zeit ruhend Eindrücke plötzlich aufwachen… Das ganze Leben entfaltet sich leicht und schnell, wie eine Schriftrolle; Alle meine Vergangenheit, alle Sinne, Kraft, all seine Seele, besitzt der Mensch. Und es gibt nichts, um es nicht stören – oder keine Sonne, kein Wind, kein Lärm“… (Dies ist nur auszugsweise, nur eine kurze, vorläufige Bekanntschaft mit erstaunlichen Text…).

„Und im Herbst, klart, leicht kalt, morgen, frostiger Tag, wenn die Birke wie ein fabelhafter Baum, alle golden, schön auf einem hellblauen Himmel gezogen, wenn die tief stehende Sonne nicht warm, aber leuchtet hellen Sommer, eine kleine Espenwaldung, all durchscheinen, wenn es Spaß und einfach zu nackt steht, glänzende noch Raureif auf dem Boden der Täler und eine frische Brise sanft bewegt und treibt die gefallenen Blätter verzogen…

Sommernebelige Tage sind auch gut, obwohl Jäger sie nicht mögen. An solchen Tagen kannst du nicht schießen: Der Vogel, der unter deinen Füßen flieht, verschwindet sofort im weißlichen Dunst eines stillen Nebels… Über dir, um dich herum – überall Nebel… Aber hier wird sich der Wind leicht bewegen – ein Fleck von blassblauem Himmel vage liefern durch die Verdünnung, wie Dampf aufgeblasen, goldgelb ray plötzlich lang platzen Strömung die Felder treffen, wird er in den Wald ausgeruht sein – und das ist alles wieder getrübt.


Zusammenfassung von „Notizen eines Jägers: Wald und Steppe“ von Turgenev