„Krieg ist ein schreckliches Wort“ Zusammensetzung

Krieg ist das schrecklichste Wort im Leben eines Menschen. Wenn ein Krieg im Leben der Menschen ausbricht, bringt es immer Trauer und Unglück, es bricht die gewohnte Lebensweise. Wir erinnern uns an alles über den monströsesten und grausamsten Krieg – den Großen Vaterländischen Krieg, obwohl sie nicht seine unmittelbaren Teilnehmer waren. Aber unsere Verwandten waren drauf, sie schützten unser Land vor dem Feind. Für jede Familie ist das ein eigener, besonderer Krieg. Der ganze Schrecken des Krieges argumentiert in seiner Arbeit V. Bykov „One Night“.

Vasil Bykov ist ein nationaler Schriftsteller, er blieb während seiner gesamten Schaffenszeit dem Thema des Krieges treu. Die Besonderheit seiner Werke ist, dass er in seinen Werken den Krieg so darstellt, wie

er war – in Leiden, Blut, Verrat und Heldentum.

Der Hauptheld der Geschichte „One Night“ Ivan Voloka ist zwischen der Pflicht des Soldaten und menschlichem Mitgefühl hin – und hergerissen, entkommt deutschen Kugeln, er befindet sich im Keller unter einem Haufen zusammengebrochener Mauern. Aber es stellt sich heraus, dass bei ihm der Boden ein deutscher Soldat bleibt, verwundet, und er braucht Hilfe. Vom Damm selbst kann er nicht hinaus. Wie geht es Ivan? Töte diesen unbewaffneten, kranken Feind oder hilf ihm. Ohne zu wissen, was er tat, half Ivan dem Deutschen, aus den Trümmern zu kommen, er verband seine Wunde. Aber als sie auf freiem Fuß waren, beschloß der Faschist zu fliehen, und unser Soldat mußte ihn töten.

Das Thema der Grausamkeit und Unmenschlichkeit des Krieges ist voll von allen militärischen Werken. Der Krieg hat seine eigenen Gesetze. Die Hauptcharaktere von Militäroperationen sind Angst und Hass. Sie treiben die Menschen an und lassen sie rücksichtslose Taten begehen. Was bewegte den Protagonisten, als er auf den Deutschen schoss – ein Reim vor dem Kommissar oder Haß gegen den Feind? Es ist unmöglich, eine genaue Antwort zu geben, es ist nur verständlich, dass der Krieg eine Person in eine verzweifelte Situation bringt und dich dazu bringt, zu entscheiden, wer du sein

willst: ermordet oder ermordet.

Der Krieg hat keinen anderen Zweck als Menschen zu töten. Der Autor verurteilt seinen Helden nicht, er tritt keine Partei ein, er beschreibt einfach die Ereignisse und gibt dem Leser Gelegenheit, die Situation selbst zu beurteilen. Er schreibt über die Tatsache, dass Menschen unter extremen Bedingungen sich anders verhalten können und sowohl Feigheit als auch Heldentum zeigen.

Die Probleme, die V. Bykow in seiner Arbeit aufwirft, sind in unserer Zeit relevant, weil der Krieg auch jetzt noch andauert. Die heutigen und zukünftigen Generationen sollten sich daran erinnern, dass das schlimmste Wort „Krieg“ nichts auf der Welt ist. Wir müssen nach Frieden streben und ohne Kriege leben.


„Krieg ist ein schreckliches Wort“ Zusammensetzung